ASRock hat seine Version des Einsteiger-Grafikbeschleunigers auf Basis eines Intel-Chips herausgebracht – das Modell Arc A380 Challenger ITX OC. Damit war es nach Gunnir der zweite Hersteller, der sich entschied, eine eigene Version dieser Grafikkarte herauszubringen. Zukünftig sollen ASUS und MSI hinzukommen, die ebenfalls eigene Versionen des Arc A380 vorbereiten. Nicht weniger kurios ist die Tatsache, dass ASRock bis dahin ausschließlich AMD Radeon Grafikkarten produziert hatte.
Der ASRock Arc A380 Challenger ITX OC-Beschleuniger ist auf einer Nicht-Referenzplatine aufgebaut, die mit einem 8-Pin-Anschluss für zusätzliche Stromversorgung ausgestattet ist. Der ACM-G11-Grafikchip im Herzen der Grafikkarte wurde werkseitig übertaktet und hat eine deklarierte Frequenz von 2250 MHz. Die Karte erhielt 6 GB GDDR6-Speicher mit Unterstützung für einen 96-Bit-Bus.
Im Gegensatz zum Gunnir-Modell ist die ASRock-Version des Beschleunigers mit einem Single-Fan-Kühlsystem ausgestattet. Die Grafikkarte ist im ITX-Format gefertigt und hat Abmessungen von 190 × 124 × 39 mm. Der Lüfter des Kühlsystems der Neuheit hat die Funktion eines vollständigen Stopps, wenn das Grafiksubsystem nicht belastet wird.
ASRock hat seine Version des Beschleunigers mit vier externen Videoausgängen ausgestattet: drei DisplayPort 2.0 und ein HDMI 2.0b. Zuvor hatte Intel erklärt, dass seine Partner auf Wunsch spezielle PCON-Chips zu ihren Versionen von Arc-Grafikkarten hinzufügen können, die ihnen Unterstützung für die HDMI 2.1-Schnittstelle geben.
Das Modell ASRock Arc A380 Challenger ITX OC ist bereits auf dem Online-Marktplatz JD.com erschienen, wo es für 1299 Yuan (192 US-Dollar) angeboten wird.
2022-08-03 17:47:44
Autor: Vitalii Babkin