Seit seinem Debüt bei der diesjährigen Rallye Dakar in Saudi-Arabien wurde die gesamte Karosserie des Autos neu gestaltet. Chefdesigner Axel Loeffler erklärte, dass „keine Karosserieteile vom Vorgänger“ auf das neue Modell übernommen wurden.
Da der ursprüngliche Audi RS Q e-tron aufgrund des unglaublich komplexen Hybrid-Antriebssystems übergewichtig war, wurden mehrere Maßnahmen zur Gewichtseinsparung ergriffen, und der deutsche Hersteller gab zu, dass er trotz des Mindestgewichts einige Kilogramm des Autos verlieren musste wurde von 2000 kg auf 2100 kg erhöht.
Den Konstrukteuren gelang es, den Luftwiderstand um 15% zu reduzieren, obwohl die Kabine gemäß den Vorschriften vergrößert werden musste.
Der RS Q e-tron E2 bleibt im Wesentlichen ein Hybrid mit zwei Elektromotoren, ergänzt durch einen DTM-Motor, der ausschließlich zum Laden der Batterien und nicht zum direkten Antrieb des Autos verwendet wird. Auch die Servopumpe, die Klimaanlagen-Kühlpumpe und die Lüfter wurden optimiert, um auf den Bühnen Energie zu sparen.
Außerdem hat eine flache und leicht zu entfernende Karosserie die sperrigen Reserveradabdeckungen ersetzt, um Zeit beim Reifenwechsel zu sparen.
2022-09-02 16:39:14
Autor: Vitalii Babkin