Es scheint, dass der Google Chrome-Browser bald ein höheres Schutzniveau bei der Arbeit mit HTTP-Ressourcen erhalten wird. Aktuellen Daten aus der Codebase zufolge blockiert der Browser bald automatisch den Download von Daten von Seiten, die kein HTTPS verwenden.
Fakt ist, dass immer mehr Seiten auf ein sichereres Übertragungsprotokoll umsteigen, die Neuerung also den Browser zwingt, ausnahmslos alle Seiten mit HTTP als gefährlich zu markieren. Sie können jedoch zu ihnen wechseln, wenn die Website keine sicherere Version hat.
Die neue Funktion blockiert alle Versuche, auf eine gefährliche Seite zuzugreifen. Gleichzeitig wird es möglich sein, die Blockierung zu deaktivieren, da noch nicht alle Ressourcen das entsprechende Schutzniveau erreicht haben.
Bisher befindet sich diese Funktion noch in der Entwicklung, daher ist es unwahrscheinlich, dass sie in naher Zukunft erscheinen wird. Höchstwahrscheinlich ist damit nach dem Release von Chrome 111 im März 2023 zu rechnen, dann wird es wohl eine frühe Version für den kanarischen Zweig geben, der Release erfolgt später.
Beachten Sie, dass der Chrome-Browser laut StatCounter derzeit 66,18 % einnimmt. Viele andere Browser, mit Ausnahme von Safari und Firefox, basieren darauf.
2022-12-30 04:38:15
Autor: Vitalii Babkin
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