Nach jüngsten Anhörungen im US-Kongress zum Thema UFOs hat die US-Regierung die NASA beauftragt, einen Teil der Suche nach nicht identifizierten Flugobjekten zu übernehmen. Die Militärs räumten ihre Ohnmacht ein – sie können nur einzelne Phänomene erfassen, verstehen aber deren Ursprung nicht. Spezialisten des Nationalen Geheimdienstes erwiesen sich als kompetenter und teilten die Fälle von Begegnungen mit UFOs in fünf Kategorien ein.
In der aktuellen Interpretation der US-Behörden sollten UFO-Phänomene nach folgendem Prinzip eingeteilt werden: Flugstörungen, natürliche atmosphärische Phänomene, neueste US-Technologie, ausländische Technologie und der Punkt „Sonstiges“. Die NASA wird angewiesen, sich mit den ersten beiden Kategorien von Phänomenen zu befassen, und die Aktivitäten der Agentur werden grundsätzlich von der Arbeit des US-Verteidigungsministeriums getrennt, damit sie sich nicht gegenseitig stören.
In der ersten Phase, die neun Monate dauern wird, müssen NASA-Spezialisten eine Methodik entwickeln, um Daten zu ungewöhnlichen Phänomenen in der Atmosphäre unseres Planeten zu sammeln und zu analysieren. Wie Thomas Zurbuchen, Associate Director of Science am NASA-Hauptquartier, erklärte, wird dieses Projekt wahrscheinlich eine neue Art von Wissenschaft schaffen. Die Suche nach hypothetischen Außerirdischen tritt in den Hintergrund, viel mehr interessiert sich die Menschheit dafür, was in unserer Heimatwelt passiert.
2022-06-10 20:18:25
Autor: Vitalii Babkin